Für Elise

Erszébet Rácz
Erszébet Rácz
Erszébet Rácz
Kinostart: 11. 10. 2012

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"Für Elise", das am häufigsten gespielte Klavierübungsstück von Ludwig van Beethoven, enthält für die 15jährige Elise in Jena ihr ganzes Glück: die Freude an der Musik, am Leben und an der Liebe. Seit dem Unfalltod ihres Vaters lebt sie allein mit ihrer Mutter, die als Krankenschwester auf der Intensivstation zwar jeden Tag Leben rettet, ihr eigenes Leben zwischen Alkoholexzessen und One-Night-Stands mit wechselnden Männerbekanntschaften aber nicht im Griff hat.

Elise muss die Eskapaden ihrer Mutter Betty immer wieder mehr oder weniger erfolgreich ausbaden. Das scheint sich zu ändern, als Betty den ebenfalls alleinerziehenden Journalisten Ludwig kennenlernt. Doch liebevoll und zuvorkommend ist Ludwig nicht nur zu Betty. Seit langem fühlt sich Elise endlich einmal verstanden. Auch in ihrer Liebe zur Musik. Nach gemeinsamen Konzertbesuchen verliebt sie sich in den viel älteren Mann und sieht sich plötzlich als leidenschaftliche - zwar noch pubertierende aber überlegene - Konkurrentin ihrer eigenen Mutter, die Ludwig zwar umwirbt, sich aber auch auf Distanz zu halten versucht.

Die ungarische Drehbuchautorin Erszébet Rácz, die schon seit Jahren in Deutschland lebt, schrieb für die Kinoproduktion das Drehbuch.

[ 5. Okt 2012 ]

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