Der Kampf ums Urheberrecht

Pim Richter ist im Vorstand des VDD und mit für den Brief der Tatort-Autoren verantwortlich
Pim Richter
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Seit Sven Regners denkwürdigem Wutausbruch im Bayerischen Rundfunk scheint man sich in der Debatte ums Urheberrecht von ferne an die zu erinnern, um die es geht, nämlich die Urheber. Pim Richter war Feder führend beim offenen Brief der 51 Tatort-Autoren an die Netzgemeinde und die Parteien. Der Text fand viel Beachtung in den Medien, rief aber auch massenhaft wütende Reaktionen hervor.

Pim Richter ist Tatort-Autor sowie geschäftsführendes Vorstandsmitglied im Verband Deutscher Drehbuchautoren.

Der Brief kann hier im Original nachgelesen werden: http://www.drehbuchautoren.de/nachrichten/2012/03/offener-brief-von-51-t...

Die heutigen Empfehlungen sind hier zu finden:
Dieter Nuhr: http://www.youtube.com/watch?v=-ZIasYdIBHA
Sven Regner: http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/regener_interview100....

[ 12. Apr 2012 ]

Kommentare

Soundqualität

Hallo,

guter Inhalt, schlecht produziert.
Macht keinen wirklichen Spaß zuzuhören, weil deutliche Phasenprobleme (stereobasiert) auftreten. Wollt Ihr das nicht lieber 'mal von einem guten Tontechniker überarbeiten lassen, damit man sich das anhören kann?

Danke.

Ergänzung ...

.. die Phasenprobleme sind übrigens nur im Intro und Outro vorhanden.
Aber noch ein kleiner Tip am Rande für den Interviewer: Sprechpausen sind interessanter, wenn nicht jedesmal ein so deutlich vernehmlicher Einatmer zu hören ist.
Das aber nur am Rande. :-)

Ansonsten Lob für den inhaltlich guten Beitrag.

Vielen Dank für das

Vielen Dank für das interessante Interview.
Spricht jedem Urheber, nicht nur Drehbuchautoren, aus der Seele :)

Wer A sagt muss auch B sagen

Nettes Interview! Ich verstehe nur nicht das Herr Richter in der ersten Hälfte der Netzgemeinde vorwirft, nicht zu wissen worum es geht - um dann in der 2.Hälfte selbst in den Fettnapf zu treten. Hätte Herr Richter doch mal vorher jemanden gefragt was Netzsperren und Deep Paket Inspection sind und was da hinter steckt. Warum hat man die andere Partei nicht zu diesen Interview eingeladen?

Kein Tontechniker erforderlich

Hallo,

wieder ein sehr interessantes Interview.

Außerdem wollte ich noch erwähnen, dass man sich den Podcast trotz nicht perfekter Tonqualität sehr wohl gut anhören kann.

Der Podcast wurde mit einfachen Mitteln aufgenommmen und soll ja auch nicht auf CD erscheinen.

Atmer in der Postproduktion zu löschen, so wie man es bei Hörbüchern macht, fände ich hier doch ganz leicht übertrieben.

Piraten und Grüne: Nassauer und Opportunisten

Gutes Interview!

Die Piratenpartei trägt ihren Namen mit gutem Grund: Sich gegen den Willen des Besitzers (damals Kaufmanns, heute Urhebers) etwas nehmen, weil es gegen die Bewaffnung (damals Kanonen, heute die Möglichkeit des illegalen Downloads) keine Gegenwehr der Unbewaffneten gibt.

Und die Grünen z.B. knicken ein, weil die Rechnung einfach ist: Unter den Wählern gibt es mehr illegale Downloader als Urheber.

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