Bleiben Sie dran!

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Interview mit Rudolf Bohne und Gunther Eschke

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Gunther Eschke und Rudolf Bohne zeigen in ihrem bei UVK erschienenen Buch "Bleiben Sie dran!", wie man moderne Serien schreibt. Dabei geht es vor allem um dramaturgische Fragen, so z.B. was eine dynamische emotionale Erzählweise und fantasievolle Figuren ausmacht. Stichwort Drehbuch hat mit den beiden Autoren ein Gespräch über ihr Buch und über deutsche Serien geführt. Weitere Informationen zu dem Buch unter http://uvk.de/buch.asp?ISBN=9783867641760 Gunther Eschke, Diplom Film- und Fernsehdramaturg, war von 2001 bis Juni 2009 als fest angestellter Lektor im Bereich Deutsche Fiction und Koproduktionen bei Sat.1 tätig. Derzeit arbeitet er freiberuflich als Creative Producer und Dramaturg für mehrere Produktionsfirmen. Er ist Autor diverser Serienkonzepte, unter anderem für Studio Hamburg und Polyphon. Als Gastdozent unterrichtet er an der DFFB Berlin, ISFF Berlin, Filmschule Hamburg Berlin sowie der DEKRA Hochschule Berlin. Rudolf Bohne arbeitet seit 2001 als Lektor, Dramaturg und Autor für Film und Fernsehen, u. a. für Medienförderungen, Sat.1 und Network Movie/ ZDF. Zurzeit ist er im rbb als redaktioneller Mitarbeiter für die Gemeinschaftsredaktion Serien im Hauptabend des Ersten tätig.

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Bleiben Sie dran!
Rudolf Bohne
Gunther Eschke
[ 5. Jul 2011 ]

Kommentare

Dr. House

Gutes Interview!
Habe auch das Buch gelesen und obwohl ich mir eine breitere Serienauswahl gewünscht hätte, da ich 2 Serien nicht gucke und die Desperate Housewives auch nur dank meiner Frau flüchtig mitverfolge, gab es sehr interessante Kapitel, die viel bruchstückhaftes Wissen über Seriendramaturgie zusammengeführt und strukturiert haben.
Zu Dr. House: Die Herangehensweise an das Arzt-Genre mithilfe von Krimielementen kann man sicherlich als Neuerung und Experiment sehen (damit vergleichbar fällt mir spontan nur die kanadische Serie "ReGenesis"ein), aber die spezielle Figur "Gregory House", die man gern aufgrund seiner Antihero-Qualitäten als untypisch und neu klassifiziert, gibt es so seit über 100 Jahren - Gregory House wurde nämlich fast komplett nach Arthur Conan Doyles "Sherlock Holmes" modelliert (ich hatte das zu Beginn der Serie in einem Interview mit den Machern gelesen). Nicht nur die Verstandesschärfe und Indizientreue, sondern auch die Rauschmittelsucht gab es bei Holmes, was in den Adaptionen leider oft unter den Tisch gekehrt wurde. Ausnahme: Billy Wilders höchst amüsanter "The private life of Sherlock Holmes" hat dieses Laster nicht nur mitaufgenommen, sondern als erzählerischer B-Strang sogar zum Thema.

Diskussion "Industriefernsehen"

Hallo,

als ich mir gerade das Interview hier angehört habe, fiel mir ein,
dass ja Mitte Juni eine Podiumsdiskussion zum Thema "Industriefernsehen" (Dailys, Telenovelas usw.) stattfand und diese auch als Podcast hier auf der Seite veröffentlicht werden sollte. Kommt die noch, oder überseh ich die nur?

MfG

Panel

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Viel Spaß!

Podcast

Super, danke!

Nicht so gut

Also dieses Interview hat mir so gar nicht gefallen. Keine kritischen Nachfragen, keine Diskussion.

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